Goldschmuck - Gold und Diamanten unvergesslich schön!
Die Geschichte des Goldes für Goldschmuck
Es gibt wohl kein anderes Material auf der Welt, das wie Gold die Fantasie der Menschen so sehr fasziniert, Sehnsüchte und Emotionen erweckt, sowie eine dem Träger unvergleichlich schöne und nahezu atemberaubende Ausstrahlung verleiht.
Auf zeitlose und wahrhaft sagenumwobene Art spiegelt Goldschmuck die Persönlichkeit eines Menschen wider und macht ihn dadurch wirklich unverkennbar. Seit Ewigkeiten gilt Goldschmuck als Inbegriff für wahre Schönheit und puren Luxus. Schon die alten Ägypter verehrten sich selbst und ihre Liebsten mit den kostbarsten Schmuck. Nicht der Wert, sondern die absolute Schönheit und Symbolik machten dieses edle Material zum Zeichen der Götter und Könige.
Als ein besonderes Material kann Gold immer wieder aufs Neue eingeschmolzen und auch neu geformt, ebenso wie bearbeitet werden um neuen Schmuck zu kreieren. In Zeiten von Aristoteles wurde sogar geglaubt, Silber würde zu Gold heran reifen und im Mittelalter waren die Menschen der Ansicht, Gold entstünde durch die direkten Strahlen von Sonne und auch Mond. Dennoch, es war immer ein Symbol für den wahren Luxus, welcher auf einzigartige Weise die Sinne betört.
Gold zählt zu den allerersten Metallen, welche vom Menschen aufgrund seiner günstigen Schmelztemperaturen für unterschiedliche Kunstobjekte und auch Schmuck verarbeitet wurden. Die leichte Methode, Gold mit anderen Metallen zu verbinden, machten es als Werkstoff äußerst attraktiv.
Aufgrund seiner Farbintensität, sowie der Korrosionsbeständigkeit, den seltenen Vorkommen und der auffälligen Schwere wurde es in unzähligen Kulturen bevorzugt für rituelle Gegenstände genutzt. Die erste Gewinnung von Gold ist bis in der Kupferzeit zurück zuführen.
Seit je her ist Gold in Afrika, Asien und auch bei uns in Europa überaus begehrt. Für die Alchemisten des Mittelalters war die Herstellung von Gold vermutlich der größte Traum. Mit Methoden aus der Kerntechnik kann Gold in der Goldsynthese prinzipiell auch künstlich hergestellt werden.
Die leuchtende Farbe des Goldes erinnert an Sonne, den Inbegriff für wohltuende Wärme. Als äußerst unempfindlich gegen äußere Einflüsse wie Wasser oder auch Luft und auch als unverwüstlich gegen in der Natur vorkommende Chemikalien und auch Säuren, besitzt Gold einen wahren Wert für die Ewigkeit. Goldschmuck ist auch heute noch bei Ausgrabungen so glänzend wie an dem Tag, an welchem er erschaffen wurde.
Reines Gold, welches auch Feingold genannt wird, ist vom Material her äußerst weich und daher nicht ohne weitere Bearbeitungsverfahren für die Herstellung von Schmuck geeignet. Damit es eine größere Festigkeit erhält, wird es daher mit so genannten Legierungsmetallen verschmolzen, aus welchen sich verschiedene Goldlegierungen ergeben, welche sich in der Farbe, in der Härte und vor Allem aber auch im Feingoldanteil stark unterscheiden.
Der Feingoldgehalt wird üblicherweise als 333er, 375er , 585er, 750er oder auch 585er Gold angegeben und mit steigender Höhe des Feingoldanteils steigen ebenfalls der Wert und ebenso die Qualitätsgrade des Goldes. Je nach Silber-, Kupfer- oder Palladiumanteil entsteht Weißgold, Rotgold und auch Gelbgold und Grüngold.
Gold gilt als ein äußerst weiches Material. Aus diesem Grunde wird es häufig mit anderen Materialien wie etwa Silber, Kupfer oder auch Zink vermischt um eine stabilere Grundlage zur Schmuckverarbeitung zu garantieren, welches sich Legierung nennt. Legierungen bei Gold werden häufig in Tausendstel oder auch in Karat angegeben.
1000 Tausendstel --- pures Gold
24 Karat entsprechen 999,9 Tausendstel --- 999er Gold
18 Karat entsprechen 750 Tausendstel --- 750er Gold
14 Karat entsprechen 585 Tausendstel --- 585er Gold
8 Karat entsprechen 333,3 Tausendstel --- 333er Gold




